Nachwuchs-Kickboxer

Ich bin
Valentin Reith.

Porträtaufnahme von Valentin Reith.

Meine Geschichte

Kickboxen ist für mich mehr als ein Sport, es ist meine Leidenschaft und diese treibt mich jeden Tag an. Im Jahr 2019 habe ich das erste Mal die Matte betreten und schon bald wurde klar: mit hartem Training, viel Disziplin und unerschütterlichem Ehrgeiz kann ich Großes erreichen. Heute habe ich bereits mehrere nationale und internationale Titel gewonnen und verfolge nun das Ziel, Weltmeister im Kickboxen zu werden.

Valentin Reith beim Boxtraining.
Valentin Reith beim Krafttraining.

Meine Mission

Was mich am Kickboxen fasziniert? Die Disziplin, die Präzision und der Wille, immer besser zu werden. Genau das treibt mich an. Für mich ist klar: um den Weltmeistertitel zu holen, trainiere ich sehr hart – und das manchmal bis zu dreimal am Tag.

Porträtaufnahme von Valentin Reith bei der Vorbereitung für das Training.

Wie kam ich zum kickboxen?

Im Jahr 2019 habe ich meine Leidenschaft für Kickboxen entdeckt. Ich war jahrelanger Fußballspieler, habe aber während der Corona-Pandemie nach neuen Herausforderungen gesucht und bin auf die Empfehlung meines Vaters dem Verein Kampfsportfreunden Fulda e.V. beigetreten. Schon nach wenigen Trainingsstunden war mir klar: Kickboxen ist genau mein Sport. Die Elemente aus Präzision, Schnelligkeit und Disziplin, die Kickboxen vereint, fesseln mich an diesen Sport.

Nicht nur auf der Matte oder beim Training habe ich Disziplin, sondern auch in meinem Leben außerhalb des sportlichen Alltags. Das tägliche Training ist für mich ein perfekter Ausgleich zu den schulischen Leistungen. Im Sommer 2025 habe ich mein Abitur in Fulda erfolgreich abgeschlossen und plane nun, neben meiner aufstrebenden Kickboxkarriere, ein Jurastudium an der Universität Heidelberg zu beginnen. Momentan bin ich auf der Suche nach Sportstipendien, um meinen Traum, Kickbox-Weltmeister zu werden, weiter verfolgen zu können.

Auch meine Freunde stehen hinter mir und unterstützen mich bei meiner Karriere. Sie zeigen viel Verständnis, wenn ich durch die eine oder andere Trainingseinheit oder Wettkampfreise weniger Zeit für sie habe.